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Auf den Spuren des Asteroiden: Urlaub im Ferienland Donau-Ries

Harburg mit Wörnitz bopfingen-2_seume_oak_2.jpg Kessel

Das Ferienland Donau-Ries zeichnet sich durch seine vielfältige Flora und Fauna aus. Durch den Einschlag eines Asteroiden vor ungefähr 14,5 Millionen Jahren entstand der sogenannte Rieskrater; ein fast kreisrundes Becken mit einem Durchmesser von etwa 25 Kilometern. Das Innere des Kraters eignet sich durch seine flache Landschaft perfekt für gemütliche und entspannte Radtouren und Spaziergänge. Die Hügel des Kraterrandes bieten anspruchsvolle Fahrradwege sowie abwechslungsreiche Wanderwege. Im Norden grenzt das Ferienland Donau-Ries an die Ausläufer der Fränkischen Alb, im Westen an die Schwäbische Alb. Im Nordosten findet sich die wunderschöne Juralandschaft der Monheimer Alb. Auch für kulturell interessierte Gäste bietet das Ferienland Donau-Ries eine große Auswahl an Möglichkeiten: die historische Altstädte von Nördlingen, Donauwörth, Wemding und Oettingen laden zu einem Verweilen ein. Nördlingen ist wegen seiner rundum begehbaren Stadtmauer einen Besuch wert. In Wemding, der Geburtsstadt des Botanikers Dr. Leonhart Fuchs, findet jährlich im Mai der beliebte Fuchsien- und Kräutermarkt statt. Ein Highlight in Donauwörth ist das Käthe-Kruse-Puppenmuseum: Es beherbergt die weltweit bedeutendste Sammlung von Puppen und Schaufensterpuppen der berühmten Künstlerin Käthe Kruse.

All diese Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote lassen sich wunderbar mit aktivem Erleben der Natur und Landschaft im Ferienland Donau-Ries verbinden.
Unter dem Motto „naturnah und erlebnisreich“ stehen die 17 Top-Wanderwege im Ferienland Donau-Ries. Sie verteilen sich über die ganze Region und lassen die Vielfalt der Flora und Fauna erkennen. Einen hervorragenden Ausblick vom südöstlichen Riesrand über den Meteoritenkrater, hat man vom Bockrundweg bei Harburg. Wenn man sich von dieser grandiosen Aussicht losreißen kann, gelangt man nach einer kurzen Gehzeit zur Waldschänke Eisbrunn, einer urigen Gaststätte mitten im Wald. Im daran anschließenden Forstgarten können zahlreiche exotische Baumarten entdeckt werden. Auf dem Rückweg gelangt man zur Harburg. Die ehemalige Stauferburg thront imposant über der Stadt. Bei einem Rundgang über den Wehrgang werden fast 900 Jahre Geschichte lebendig.
Ein weiteres Highlight der Top-Wege ist der 2019 neu eröffnete Holzen-Rundweg. An der Pforte des ehemaligen Benediktinerinnenklosters Holzen startet die Runde über das einstige Klostergelände. Entlang des idyllischen Schmutterkanals gelangt man zu einer Kneipp-Anlage, die zu einer kleinen Verschnaufpause einlädt. Weiter geht es durch den Wald in Richtung Allmannshofen. Vorbei an den hölzernen Tafeln des Kreuzweges führt der Weg zum Ausgangspunkt zurück.
Die Stationen der Wemdinger Geschichte und Geologie lassen sich auf dem Sagenweg entdecken. Auf verschiedenen Infotafeln sind die historischen und geologischen Besonderheiten sowie mystische Sagen entlang des Weges dargestellt. Vom Ausgangspunkt am Johannisweiher geht es am Waldsee vorbei. Durch herrliche Mischwälder hindurch führt der Sagenweg zu einer kleinen Waldkapelle. Nach einer kurzen Rast geht es weiter durch hügeliges Gelände zur Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein mit ihrem Brunnenaltar und der wundertätigen Muttergottesfigur. Auf dem von Obstbäumen gesäumten Skulpturenweg geht es zurück in die Wemdinger Altstadt.
Eine abwechslungsreiche Tour bietet der Keltenweg zwischen Ries und Schwäbischer Alb. Vom ehemaligen Kloster in Kirchheim am Ries führt die Strecke über Gras- und Heidewege zum Langenberg. Von diesem Hang aus bietet sich ein herrlicher Blick in das Nördlinger Ries. Weiter geht es durch das „Osterholz“ in Richtung des Zeugenbergs Ipf, eines der bedeutendsten Machtzentren der Kelten. Über den Blasienberg wandert man zurück nach Kirchheim.


Infos & Tipps

• Die Monheimer Alb ist das Wanderparadies für Naturfreunde. An den Ausläufern der Fränkischen Alb tritt das Karst-Phänomen auf, das die uralte Juralandschaft prägt.
• Auch für Radfahrer bietet das Ferienland Donau-Ries abwechslungsreiche Wege: Auf über 1.000 Kilometern beschilderten Radwegen kann die Region erkundet werden. Die Strecken auf dem hügeligen Kraterrand eignen sich hervorragend für E-Bike-Touren.
• Ganz nebenbei kann man idyllische Dörfer, gut erhaltene Schlösser und Burgen sowie Kirchen und Klöster entdecken. Einfach mal umschauen!
• Informationsmaterial über das Ferienland Donau-Ries sowie Karten der Rad- und Wanderwege werden auf Anfrage gerne kostenlos verschickt. Bestellung über Telefon, Email oder Webseite

Kontakt

Ferienland Donau-Ries e.V.
Pflegstraße 2
86609 Donauwörth
Telefon 0906/ 74 - 211
Fax 0906/ 74 - 212
Email info@ferienland-donau-ries.de
Internet www.ferienland-donau-ries.de

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